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Bürgermeister Schenklengsfeld im Vergleich

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solider Amtsträger und würdiger Vertreter Amtsträger ist ein Trunkenbold und Sittenstrolch Amtmann, der dem Amt Ehre macht verwahrloster Despot und sittenscheuer Kandidat, Sudelmann besudelt das Am t kümmert sich um das Wohl der Gemeinde kümmert sich um sein eigene Wohl und mißbraucht das Amt übt das Amt vorschriftsmäßig und gewissenhaft aus mißbraucht das Amt für seine persönlichen Zwecke, hat vor allem persönliche Ziele im Auge befördert gesellschaftlich nicht erwünschte Charaktereigenschaften von Menschen wie Feigheit, Heimtücke, Hinterhältigkeit kümmert sich um das Gemeinwohl verfolgt persönliche Ziele auf verbrecherische Weise für das Amt charakterlich geeignet für ein Amt charakterlich vollkommen ungeeignet

Bürgermeister Schenklengsfeld im Vergleich

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solider Amtsträger und würdiger Vertreter Amtsträger ist ein Trunkenbold und Sittenstrolch Amtmann, der dem Amt Ehre macht verwahrloster Despot und sittenscheuer Kandidat, Sudelmann besudelt das Am t kümmert sich um das Wohl der Gemeinde kümmert sich um sein eigense Wohl und mißbraucht das Amt ehrlich ,aufrichtig heimtückisch, hinterhältig, listig und verschlagen übt das Amt vorschriftsmäßig und gewissenhaft aus mißbraucht das Amt für seine persönlichen Zwecke, hat vor allem persönliche Ziele im Auge befördert gesellschaftlich nicht erwünschte Charaktereigenschaften von Menschen für das Amt charakterlich geeignet für ein Amt charakterlich vollkommen ungeeignet

Bürgermeister - der unfreundliche Amtswalter

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In der osthessischen Gemeinde Schenklengsfeld hat dem Vernehmen nach alles andere als das Wohl des Bürgers im Auge, soll er doch ein etwas anderer Bürgermeister sein Amt zum Nachteil und Schaden von Bürgern ausüben und sich bei seiner Waltung und Einwirkung ganz ungewöhnlicher Methoden zu bedienen weiß. Das Wohl des Bürgers ist dort offensichtlich nur dasjenige, was seinen Vorstellungen entspricht, welche sich an seinen ganz persönlichen Zwecken bemessen. Der unfreundliche Amtswalter soll der Herr über einé Truppe junger Männer sein - im Ort wird auch von Kirmestruppe gesprochen - welcher er sich immer wieder und über einen langen Zeitraum für seine Zwecke gefügig gemacht und für seine persönlichen verbrecherischen Ziele instrumentalisiert haben. Dabei weiß er sich für seine Zwecke trefflich gefügig gemachter Handlanger, zumal junge Menschen darunter, zu bedienen. Es soll den Amträger beträchtliche Zeit, Geld und Mühen gekosten haben, diesen geselligen Freundeskreis aufzubaue...

Der Bürgermeister der etwas anderen Art

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In der osthessischen Gemeinde Schenklengsfeld hat dem Vornehmen nach alles andere als das Wohl des Bürgers im Auge, soll er doch ein etwas anderer Bürgermeister sein Amt zum Nachteil und Schaden von Bürgern ausüben und sich bei seiner Waltung und Einwirkung ganz ungewöhnlicher Methoden zu bedienen weiß. Das Wohl des Bürgers ist dort offensichtlich nur dasjenige, was seinen Vorstellungen entspricht, welche sich an seinen ganz persönlichen Zwecken bemessen. Die Person soll der Herr über einé Truppe junger Männer sein - im Ort wird auch von Kirmestruppe gesprochen - welcher er sich immer wieder und über einen langen Zeitraum für seine Zwecke gefügig gemacht und für seine persönlichen verbrecherischen Ziele instrumentalisiert haben. Dabei weiß er sich für seine Zwecke trefflich gefügig gemachter Handlanger, zumal junge Menschen darunter, zu bedienen. Es soll den Amträger beträchtliche Zeit, Geld und Mühen gekosten haben, diesen geselligen Freundeskreis aufzubauen, zu fördern und ...

Bürgermeister legt fragwürdiges Verhalten an den Tag

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Es gibt immer wieder Menschen vom gerissenen Schlag , denen sieht man ihren schlechten und verderbten Charakter nicht an und so stehen Außenstehende ihnen völlig ahnungslos und ohnen jeglichen Arg gegenüber. Der Amtsinhaber der osthessischen Gemeinde Schenklengsfeld, dem alles andere als das Wohl der Gemeinde angelegen ist, steht im dringendem Verdacht, bevorzugt junge Menschen aus dem Kirmesmilieu anzusprechen, auszusuchen und gezielt zu manipulieren, um sie für seine ganz privaten Zwecke dienstbar zu machen. Seine Gunst Mitbürgern gegenüber erweist sich dabei regelmäßig in der räumlichen Anordnung gegenüber ihm mißliebigen Personen, um vor deren Haustüre durch gefügig gemachte Mitbürger dann für Ärger zu sorgen. Der merkwürdige une befremdliche Würdenträger steht zudem im dringendem Verdacht, Menschen aufzuhetzen und durch einen ihm nahestehenden gefügig gemachten Personenkreis aus dem Kirmesmilieu zwanghafte Nötigung gewohnheitsmäßig ausüben zu lassen, Schaden vorsätz...